Im August-Newsletter haben wir Ihnen das GIS-Skripting vorgestellt. Seitdem hat sich einiges getan: So wird disy GISterm in der demnächst verfügbaren Version 4.0 nicht nur die neueste Version von Groovy unterstützen, sondern auch neue Features mitbringen.
disy GISterm 4.0 mit Groovy 1.5 bedeutet für Anwendungsentwickler vor allem, dass die neuesten Vereinfachungen der Sprache jetzt auch im GIS-Skripting verfügbar sind: Klammern um Methodenaufrufe sind nicht mehr zwingend erforderlich, Nullreferenzen sind leichter zu vermeiden. Damit werden Skripte leichter lesbar und weniger fehleranfällig:
Statt technisch schreibe("GISterm!") zu befehlen, genügt nun das natürlicher wirkende schreibe "GISterm!". Die Anweisung name?.concat("GIS-Skripting") führt auch dann nicht zu einem Fehler, wenn name nur mit null belegt ist. Außerdem bringt die neue Version Performance-Gewinne und bietet zahlreiche weitere Annehmlichkeiten.
Darüber hinaus haben die Entwickler das Skripting weiterhin verbessert: Neben der bereits vorhandenen Möglichkeit, Pflichtattribute zu definieren, können Attribute jetzt versteckt werden, und es ist möglich Attributwerte für neue Objekte fest oder dynamisch vorzubelegen.
Gemeinsam bieten diese Neuerungen vielfältige Möglichkeiten. disy GISterm kann z. B. Systemeigenschaften wie Erfassungsdaten und Identifikatoren anhand von Skripten automatisch ermitteln und vor Anwendern verbergen. Für die Endanwender bedeutet das, dass sie nur noch die Daten sehen, die sie tatsächlich für ihre Arbeit benötigen.
Das neue GIS-Skripting bietet Ihnen damit noch mehr Flexibilität in der Gestaltung Ihrer GIS-Skripting-Anwendung.
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