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Der neue Repository Manager: einfach und flexibel beliebige Datenbanken abfragen

22. September 2011

Mit dem neuen Repository Manager von disy Cadenza lassen sich Abfragen und Recherchen in Datenbanken und Data Warehouses jetzt noch einfacher und flexibler anlegen. Denn mit leicht verständlichen Werkzeugen können entsprechende Abfragemasken jetzt auch über die Benutzeroberfläche einfach konfiguriert werden.

Repository Manager von disy

In einem auf disy Cadenza basierenden Berichts- und Auswertesystem für heterogene Datenbestände ist das so genannte Repository das Herzstück der Dateninfrastruktur. In diesem zentralen Themen- und Kartenverzeichnis lassen sich alle Datenrecherchen in Form entsprechender Abfragemasken ablegen. Diese Masken stehen - je nach Zugriffsrecht - allen Nutzern zur Verfügung, an den Desktop-Arbeitsplätzen ebenso wie an den rein webbasierten Zugängen. Regelmäßig wiederkehrende Abfragen müssen auf diese Weise nur einmal erzeugt und im System abgelegt werden. Jeder Sachbearbeiter kann sie danach bequem nutzen.

Wer allerdings die Abfragen erzeugte, kam bislang um XML-Kenntnisse kaum herum. Genau das wird mit dem neuen Repository Manager künftig nicht mehr notwendig sein. Dieser stellt nämlich zahlreiche Werkzeuge zur Verfügung, um Datenrecherchen per Benutzeroberfläche zu generieren und im System abzulegen. Das bedeutet aus Nutzersicht, flexibler auf neue Anforderungen und veränderte Fragestellungen reagieren zu können, denn dank des Repository Managers kann jeder geschulte Sachbearbeiter dem Datenbank-Administrator nun Teile seiner Arbeit abnehmen.
Über die Oberfläche können auch die so genannten Objekttypen erzeugt werden. Das sind verständliche Beschreibungen von Datenbanktabellen. Zusätzlich lassen sich jedem Objekttyp auch die notwendigen Attribute zuordnen. An die Stelle kryptischer Datenbank-Kürzel treten damit Bezeichnungen wie zum Beispiel „Adresse“ oder der verständliche Name eines Messwerts wie etwa „Sauerstoffgehalt“ und „Pegelhöhe“. Die Objekttypen sind am Ende direkt mit den entsprechenden Inhalten der Datenbank verknüpft. 

Darüber hinaus lassen sich im Repository Manager mittels so genannter Assoziationen diese Objekttypen logisch verknüpfen und für spätere Rechercheergebnisse Suchkriterien wie Zeitintervalle oder räumliche Auswahl definieren. Für alle diese Suchkriterien bietet der Repository Manager entsprechende Auswahlwerkzeuge wie z. B. Kartenobjekte an, aus denen der Nutzer einfach auswählt.

So können schließlich über eine einfach zu bedienende Oberfläche schnell beliebige Datenrecherchen erzeugt werden, je nach Bedarf fachlich, zeitlich und räumlich eingegrenzt – und ganz ohne komplexe Datenbank-Administration. Wichtig hervorzuheben: Der Repository Manager ist für die Experten auch keine Blackbox: Alle Einstellungen, die mit ihm über die Oberfläche erstellt werden, sind zusätzlich in offenen und auch von Menschen lesbaren XML-Beschreibungsdateien gespeichert. Wer sich damit auskennt, kann also weiterhin parallel zur Konfiguration über die Oberfläche direkt auf der XML-Ebene Konfigurationen erstellen und bearbeiten.
Und ob nun auf XML-Ebene konfiguriert oder mit der bequemen Oberfläche des Repository Managers erzeugt: Jede Abfrage ist mit disy Cadenza unmittelbar organisationsweit zugänglich. Jeder Sachbearbeiter kann sie etwa mit Cadenza Web jederzeit per Mausklick reproduzieren. Dafür benötigt er am Rechner lediglich seinen Browser. Flexiblere und stärker integrierte Dateninfrastrukturen als mit Cadenza sind daher kaum denkbar. 

Möchten Sie den neuen Cadenza Repository Manager testen? Dann fordern Sie bitte unverbindlich die kostenlose Demo-Version unter http://www.disy.net/downloads an.


 
 
 
 
 

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