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Geo- und Sachdaten jederzeit und überall nutzen und pflegen

09. März 2012

Mit Cadenza 2012 unternimmt disy den Schritt in die Welt mobiler Applikationen, kurz Apps. Das wird gewohnt konsequent und durchdacht realisiert: Cadenza Mobile wird als native App sowohl auf dem iPad als auch auf dem Android-Tablet jederzeit und überall den mobilen Zugriff auf Sach- und Geodaten bieten sowie die einfache Datenerfassung erlauben – auch offline ohne Netzzugang.

Cadenza Mobile

Mit Cadenza Mobile wird das Auswerte- und GIS-Werkzeug Cadenza 2012 um eine mobile Anwendung ergänzt, die speziell im Bereich der Geodaten sowohl einen umfassenden Abruf von Informationen und Karten erlaubt als auch die Erfassung von einfachen Daten vor Ort ermöglicht. disy hat sich bei der Konzeption und Entwicklung dieser mobilen Lösung von konkreten Anwendungsszenarien seiner Kunden vor allem in der Forstwirtschaft und der Flurneuordnung sowie im Naturschutz leiten lassen. Das Ergebnis ist deshalb eine robuste „App“, die den zahlreichen Anforderungen im professionellen Umfeld entspricht.

Dazu gehört die einfache und intuitive Steuerung mit Hand- und Fingergesten, wie sie iPad- und Android-Tablet-Anwender gewohnt sind. In der jeweils nativen App und auch in Cadenza Web für Smartphones lassen sich beispielsweise Kartenausschnitte mit den Fingern heranzoomen oder Informationen zu Kartenobjekten per Fingertipp auf das jeweilige Objekt abrufen. Besonders wichtig für professionelle Anwender im Gelände: Cadenza Mobile benötigt keinen Netzzugang. Die App läuft vollständig offline. Sie wird vor dem Einsatz mit den notwendigen Daten direkt aus der Desktop-Anwendung Cadenza Professional bestückt werden. So können mobile Fachkarten mit allen thematischen GIS-Themen und Attributinformationen tatsächlich jederzeit und überall genutzt werden – inklusive der GPS-Funktion der Hardware.

Die Datenquellen sind dabei unerheblich, so lange sie nur in Cadenza beziehungsweise dem integrierten GISterm verfügbar sind. Das heißt, ob aus eigenen Datenbanken, ob Shapefiles oder andere Formate aus verschiedenen GIS-Fachanwendungen oder externe Daten aus eingebundenen OGC-Diensten: Ein Export-Assistent extrahiert die Daten, erzeugt die notwendigen Raster und sorgt für den Transfer auf das mobile Endgerät, sozusagen „GIS to go“. Der Nutzer muss neben der Datenauswahl lediglich den gewünschten Ausschnitt und den Maßstab angeben. Begrenzt wird das Verfahren allein durch die Speicherkapazität des Endgeräts.

Genauso läuft der Prozess unter umgekehrten Vorzeichen ab, wenn es um die Datenerfassung geht: Das geschieht entweder als elektronisches Notizbuch, mit dem sich bereits Punkte, Linien und Flächen erfassen lassen und mit dessen Hilfe jedem Kartenobjekt Fotos, Notizen oder Audioaufnahmen zugeordnet werden können. Oder aber als strukturierte Datenerfassung für Kleinkataster, die sich in Cadenza seit langem bewährt hat, um die Geometrie sowie die alphanumerischen Attribute von einfachen Fachobjekten zu erfassen.
Cadenza Mobile knüpft nahtlos daran an und bietet dem Anwender die gleichen Erfassungsmasken und Attributabfragen wie die Desktop- oder Web-Variante. Informationen können so vor Ort bereits strukturiert erfasst werden. Eine zusätzliche Qualitätssicherung beim Import der neuen Daten in die Desktop-Anwendung bietet die Möglichkeit, die im Außeneinsatz nicht direkt dokumentierten Attribute und Dateneingaben nachzuliefern. Das schützt die zentrale Datenhaltung vor fehlerhaften Inhalten.

Die neue Version von Cadenza mit integrierter Mobile-Funktionalität wird im Mai fertiggestellt. Dann können wir Ihnen auch die Möglichkeit bieten, Cadenza Mobile in speziellen Teststellungen bei Ihnen zu testen.


 
 
 
 
 

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