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Skalierbar und offen: Geodaten aus unterschiedlichen Quellen editieren, drucken und im Web veröffentlichen – disy GISterm 2010: Die GIS-Alternative jetzt kostenlos testen

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09. September 2010

disy GISterm ist die integrierte Lösung für eine Vielzahl von Nutzern mit unterschiedlichen Ansprüchen. Dem GIS-Profi bietet die Desktop-Software eine Vielzahl spezieller Funktionen zur Datenerfassung und -auswertung, der gelegentliche Nutzer kann mit der Web-Variante intuitiv und bequem die für ihn relevanten Datensichten abrufen. GISterm bietet deshalb bereits mit der ersten Einzelplatz-Installation die Basis für komfortable und organisationsweite Geodatenzugriffe. Mit der neuen Demo-Version von disy GISterm 2010 haben Anwender nun die Möglichkeit, einfach und kostenlos die Software zu testen. Sie kann unter www.disy.net/downloads direkt bestellt werden.

disy GISterm 2010: Die GIS-Alternative jetzt kostenlos testen

Wie kaum ein anderes Geoinformationssystem ist disy GISterm durch eine besondere Durchgängigkeit gekennzeichnet. Das heißt, die Softwarelösung verschafft jedem Anwender den für ihn relevanten Zugriff auf Daten und Funktionen. Für den GIS-Experten sind das umfangreiche Features zur Datenerfassung, für den gelegentlichen Nutzer vor allem komfortable Werkzeuge zur Suche und Darstellung von Geoinformationen. Dazu zählt zum Beispiel der neue Gazetteer zur Ortssuche. Die Kartenrecherche mit der integrierten Suchmaschine kann durch einfache Eingabe von Ortsnamen, Adressen, Flurstücksnummern oder jedem anderen Begriff gestartet werden, für den eine räumliche Zuordnung vorliegt, wie beispielsweise Biotopnamen und -nummern, Feldblock- oder Messstellennummern. Dabei sind grundsätzlich alle GISterm-Arbeitsplätze über ein zentrales Themen- und Kartenverzeichnis (Repository) miteinander verknüpft. Der Vorteil: Alle Geodaten, Karten, Auswertungen und Layer, die ein GIS-Profi mit GISterm Desktop erzeugt, stehen sofort und unmittelbar jedem Anwender in GISterm Web zur Verfügung. Die aufwendige Überführung von Desktop nach Web ist nicht notwendig und eine zentrale Administration von flexiblen Zugriffsrechten auf die Daten und Datensichten sorgt für organisationsweite sichere Verteilung der Information.

Zugleich produziert GISterm keine statischen Kartensichten, sondern speichert „nur“ die dem Kartenbild zu Grunde liegenden Datenabfragen und Auswertungen im Repository ab. Jeder Kartenabruf erzeugt deshalb stets eine aktuelle Version direkt aus der Datenbank. Der Vorteil: Auch Endanwender ohne Know-how im Umgang mit komplexen High-End-GIS-Werkzeugen können dann per Mausklick spezielle Kartensichten abrufen – und zwar unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Datenbasis. Das gilt auch für jeden in GISterm erzeugten OGC-konformen und im Internet veröffentlichten Web Map Service (WMS): Ändern sich die dem Dienst zu Grunde liegenden Geodaten, wird auch der WMS automatisch aktualisiert. Kein Administrator muss mehr dafür Hand anlegen.

Hinsichtlich der Geodaten ist GISterm ohnehin nicht wählerisch. Die Software verzichtet auf jedes eigene, proprietäre Format. Stattdessen lassen sich verteilt vorliegenden Geodaten, die auf verschiedenen Rechnern, Datenbanken, Diensteservern oder Dateisystemen gespeichert sind, über einen einheitlichen Themenbaum sortieren. Das bedeutet einen geordneten und zentralen Datenzugriff über eine einzige Oberfläche. disy GISterm unterstützt dafür alle gängigen GIS-Formate, egal ob sie aus der Datenbank stammen (PostGIS, Oracle Locator), in der Middleware zu finden sind (ArcSDE, ArcGIS Server), im Dateisystem liegen (Shape, DXF) oder von einem Dienst stammen (WMS, WFS, WFS-T, ArcIMS).

Auch bei der Datenerfassung zeigt GISterm dem Anwender keinen Unterschied zwischen PostGIS, Oracle Locator, ArcSDE, Shape, WFS-T oder anderen Möglichkeiten des datentechnischen Unterbaus. Das macht es möglich, auch gelegentlichen Nutzern eine Möglichkeit der Datenerfassung einzuräumen. GISterm stellt dafür eine einfach zu bedienende Oberfläche zur Verfügung, mit denen sich Punkte, Linien und Flächen für neue oder existierende Themen schnell und intuitiv erzeugen lassen. Der Benutzer muss dabei gar nicht mehr beachten, auf welcher technischen Infrastruktur er arbeitet und in welchem Datentopf er seine Erfassungen ablegt. Solch eine Technik sorgt in jeder Organisation für flexible Arbeitsabläufe.

Gleiches gilt für das Thema Kartengestaltung. Mit der neuen Version sind die Möglichkeiten des Layouts für Karten und insbesondere Legenden noch einmal gewachsen. Ein integrierter Map Designer schafft zudem Überblick bei der Gestaltung einer Druckausgabe. Es lassen sich Bildformate aller Art (JPEG, PNG etc.) ebenso erzeugen wie PDFs sowie Plotausgaben bis DIN A0 steuern.

Eine weitere Besonderheit: GISterm liefert nicht nur Daten und Kartenbilder innerhalb der eigenen Infrastruktur, sondern „leiht“ seine Fähigkeiten auch anderen Fachanwendungen. Statt Geometrien und Attribute bei Bedarf separat mit einem GIS erfassen zu müssen und diese erst später mit den Sachdaten zusammenführen zu können, lässt sich GISterm einfach mittels einer standardisierten API in Desktop- und Web-Fachanwendungen integrieren. Damit stehen GIS-Funktionen direkt in jeder Software zur Verfügung, die das gelegentlich verlangt. Auch damit gewinnen disy-Kunden neue Freiheiten in ihrer Arbeitsorganisation.

Apropos Freiheit: Falls der hohe Funktionsumfang von GISterm für spezielle fachliche Anforderungen doch mal nicht ausreichen sollte: Die Software unterstützt zum einen eine Skriptsprache (Groovy), mit der schnell einfache Erweiterungen realisierbar sind. Zum zweiten bietet sie einen fertigen Plug-in-Mechanismus, mit dem Java-Plug-ins für noch speziellere Funktionen integriert werden können. GISterm ist damit für die meisten Anwendungsfälle eine echte Alternative zu anderen High-End-GIS auf dem deutschensprachigen Markt..

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Pressekontakt:
disy Informationssysteme GmbH
Dr. Wassilios Kazakos
Erbprinzenstr. 4–12
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721 16006-260
kazakos(at)disy.net

 

 

 


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