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  • Die Landesweite Datenbank für die Wasserwirtschaft und das Wasserbuch in Niedersachsen: Ein Data Warehouse mit integrierter Fachanwendung auf Basis von disy Cadenza
    Dieser Beitrag zeigt auf, wie Fachanwendungen auf Anwendungs- und auf Datenbankebene mit disy Cadenza Web integriert werden können. Dieser neue Ansatz erweitert den in der deutschen Umweltverwaltung bewährten Cadenza-Ansatz zur Recherche, Analyse und Auswertung von Sach- und Geodaten, so dass der Benutzer nun innerhalb einer einzigen Anwendung zwischen der Auswertung und der Erfassung von Fachinformationen wechseln kann ...

    von Dr. Gábor Nagypál, Dr. Gergely Lukács, Dr. Wassilios Kazakos, Dr. Gunter Vogt und Dirk Weber

  • Einsatz von statistischen Methoden zur automatischen Erstellung von Gefährungskarten am Bsp. gravitativer Massenbewegungen in Frühwarnsystemen
    Statistische Klassifikationstechniken in Verbindung mit GIS wurden in der Vergangenheit erfolgreich für die Aufgabe der Erkennung von Gebieten eingesetzt, die durch gravitative Massenbewegungen gefährdet sind. Neue Methoden der Mustererkennung ermöglichen dabei eine im Vergleich zu traditionell verwendeten Verfahren höhere Klassifikationsleistung. Am Beispiel alpiner Untersuchungsgebiete wird die Klassifikationsleistung mehrerer traditioneller und neuer Methoden verglichen ...

    von Dr. Wassilios Kazakos und Dominik Gallus

  • ISO-19115-Metadatenverwaltung als zentraler Bestandteil von Geodateninfrastrukturen (GDI)
    Metadaten sind die essentielle Grundlage für einen Geodatenmarkt. Neben der systematischen Dokumentation der Geodaten sind Metadaten das zentrale Element für die Einbindung von Geodaten in Vertriebsprozesse und Arbeitsabläufe. In diesem Artikel möchten wir einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um GDIs leisten und den Fokus auf Metainformationssysteme innerhalb einer GDI legen, ohne die – und davon sind wir überzeugt – keine GDI auskommt ...

    von Dr. Wassilios Kazakos, auch als englische Version

  • Datenaustauschschnittstelle auf XML-Basis für Umweltdaten
    Auf Basis von XML-Standards werden mit freien bzw. marktüblichen Werkzeugen Dateien geschaffen, die maschinell oder durch Menschen bearbeitet, überprüft und interpretiert werden können. XML-basierte Datenaustauschschnittstellen haben mehrere Vorteile: Die Schnittstellendefinition z. B. im XML-Schema erlaubt die Überprüfung der Daten auch beim Datenlieferanten. Dadurch werden aufwändige Rückfragen des Datenempfängers vermieden. Die Daten können auch vom menschlichen Benutzer interpretiert und überprüft werden. Diese Studie wurde durch die Datenübernahme in die Landesweite Datenbank für die Wasserwirtschaft des Landes Niedersachsen in ein Data Warehouse motiviert ...

    von Dr. Gergely Lukács und Claus Hofmann

  • Fließgewässer und Gewässerbezug von Objekten – Datenmodellierung
    Dieses White Paper soll helfen, sich in der Thematik der Datenmodellierung von Fließgewässern und Objekten mit Fließgewässer-Bezug zurechtzufinden. Wenn es darum geht, Objekte an Gewässern auszuwählen und dabei die Einmündungshierarchie der Fließgewässer zu berücksichtigen, müssen die Fließgewässer und die Objekte mit Gewässerbezug in der Datenbank geeignet modelliert sein. Alle notwendigen Informationen müssen beschrieben werden, aber es dürfen keine redundanten Informationen enthalten sein. Die Datenmodellierung bildet den Schwerpunkt dieses Whitepapers ...

    von Dr. Gergely Lukács

  • Aufbau eines GIS zur Umsetzung der EU-Umgebungslärm-Richtlinie
    Der Beitrag erläutert die Ziele der EU-Umgebungslärmrichtlinie (EU-ULR) und beschreibt das Lärmbelastungskataster Bayern, das derzeit zur Umsetzung der Richtlinie aufgebaut wird. Abgeleitet aus den Anforderungen der EU-ULR sowie den Projektzielen werden die technischen Herausforderungen und deren Lösungen geschildert. Da die Problematik aktuell auch auf andere Landeseinrichtungen übertragbar ist, kann die Lösung auch als Referenz für weitere Projekte mit ähnlicher Zielsetzung in anderen Bundesländern und im Ausland dienen ...

    von Marcus Briesen, Claus Hofmann, Dr. Gergely Lukács, Dr. Jürgen Brand und Thomas Leibold-Strobl



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