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GISterm Web

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GISterm Web bereitet den Weg zum WebGIS 2.0. Ein wesentliches technisches Merkmal des Web 2.0 sind interaktive Anwendungen in einem Standard-Browser. Funktionalitäten, die sich zuvor nur in fest installierten Desktop-Programmen realisieren ließen, stehen im Web 2.0 mit intuitiver Nutzerführung einfach per Internet zur Verfügung. Genau das leistet GISterm Web. Der Anwender braucht nur einen beliebigen Browser, und GISterm Web macht daraus einen Map Viewer mit komfortabler Bedienung und praxisnahen Funktionen für die tägliche Arbeit.

WebGIS-Funktionen mit Blick auf die tägliche Praxis

Nur einige Beispiele für GISterm-Web-Features, die den kurzen Draht der disy-Softwareentwicklung zum Alltag des Kunden demonstrieren: Es lassen sich mühelos Druckvorlagen vorgeben: Einmal mittels GISterm Desktop definiert, sind ausschnitts- und maßstabsgetreue Karten im individuellen Design des Nutzers im PDF-Format eine Sache weniger Mausklicks. Ebenfalls extrem komfortabel im Alltag: Die Legende passt sich automatisch dem Kartenbild an. Nur von Kartenthemen, die im aktuellen Kartenausschnitt sichtbar sind, sind auch die Legendensymbole sichtbar. Wird die Karte verändert, ändert sich die Legende einfach mit. Der Nutzer muss sich nicht darum kümmern. Dass sich Kartenthemen ein- und ausschalten lassen, ohne dass die Browserseite neu geladen werden muss, halten disy-Entwickler für genauso selbstverständlich wie eine einfache Navigation mit typischen GIS-Werkzeugen in einer Toolbar.

Durchgänge Lösung für organisationsweites GIS

Um Karten für GISterm Web zu erhalten, genügt es, mit GISterm Desktop erzeugte Karten im GIS-Themen- und Kartenverzeichnis (Repository) der Software abzulegen; GISterm Web bedient sich problemlos daran. So verschmelzen zentrales Desktop-GIS und Webanwendung zu einer durchgängigen Lösung. Natürlich lassen sich auch interne oder externe Dienste in die Web-Karten einbinden.