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Einblicke in Preludio

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Hier können Sie sich einen ersten Eindruck von der Preludio-Oberfläche verschaffen.
Mit einem Klick auf den Screenshot vergrößert sich die Ansicht und Sie gelangen zur Galerie.

disy Preludio besteht aus mehreren  Ansichten, die über eine Menüstruktur übersichtlich angeordnet sind.  Über die Suche oder die Listenansicht gelang man zur Übersicht über die  gespeicherten Metadaten. Listenansicht von Preludio mit  Beispieldatensätzen. Zu sehen sind die Titel der Metadatensätze, das  Datum der letzten Änderung, der Besitzer, die Freigabeebene und die  Validität. Diese Angaben sind teilweise nur für Benutzer mit erweiterten  Rechten sichtbar. Die Metadaten sind nach ihrem Typ (Geometadatensatz,  Geodienst, Kontakt oder „Alle“) in unterschiedlichen Reitern angeordnet,  um den Zugriff zu vereinfachen. Beim Hinzufügen weitere  Metadaten-Profile erscheinen für diese Metadaten automatisch weitere  Reiter. Die Listenansicht passt sich nach den Rechten des Benutzers an.  So sieht ein Gast nur die frei zugänglichen Informationen, während ein  Administrator auch eine Übersicht über die aktuelle Freigabeebene des  Metadatensatzes oder seine Gültigkeit hat.  In der folgenden Ansicht ist die Editoransicht von Preludio mit verschiedenen geöffneten Datensätzen zu sehen. Oben ist die ständig sichtbare Menüleiste, darunter die Editoransicht mit den geöffneten Datensätzen. Je nach Typ des geöffneten Datensatzes ist am linken Rand auch ein Navigatorbaum für das Anstreuern einzelner Sektionen im Dokument zu erkennen. Je nach Profil des geöffneten Datensatzes ist am linken Rand ein Navigatorbaum für das Anstreuern einzelner Sektionen im Datensatz zu erkennen. Im Bild ist auch eine Sektion dargestellt, die mit roten Ausrufezeichen versehen ist. Dies ist für den Bearbeiter der Hinweis auf noch fehlende oder unrichtige Angaben.  Der folgende Screenshot zeigt die Kartenansicht von Preludio mit der Einbindung von Geodaten externer WMS-Dienste. Sie dient mehreren Zwecken gleichzeitig: als Suchinterface für die räumliche Suche, als Visualisierungsmöglichkeit für im Katalog beschriebene WMS-Dienste und als Eingabemöglichkeit für die Bounding Box neuer Metadatensätze. Da Open Layers als Grundlage für die Kartenansicht genutzt wird, kann das Layout, die Basiskarten und der Anfangsausschnitt für die Darstellung individuell konfiguriert werden.