Besuchen Sie Disy auf der CeBIT 2017.

Kontakt      Karriere      Downloads     DE/EN

Wir schaffen konkrete Werte mit agilen Methoden

Wir erstellen für unsere Kunden Konzepte und verwenden dabei klassische Vorgehensmodelle an den Stellen, an denen sie zweckmäßig sind. Dies tun wir mit Augenmaß und verfolgen den Grundsatz „konkrete Ergebnisse sind uns wichtiger als viel Papier“. Deshalb setzen wir so häufig wie möglich agile Methoden ein, um die wirklichen Anforderungen der Anwender möglichst nah zu adressieren, um ergebnisorientiert vorzugehen und um Risiken zu minimieren. Agil bedeutet beweglich (lat. agilis 'flink, beweglich'). Ziel dieser Methoden ist es, den Entwicklungsprozess flexibel und schlank zu machen. Dabei konzentrieren wir uns auf die zu erreichenden Ziele und auf technische und organisatorische Fragen bei der Entwicklung. Nachfolgend sehen Sie eine Auswahl beliebter agiler Methoden, die von uns praktiziert werden. Die Kompetenz unserer Mitarbeiter auf diesem Gebiet ist auch bei externen Fachveranstaltungen mit Fachvorträgen gefragt.

Wir nutzen innovative Techniken

Inkrementelles Vorgehen bei Projekten:

Für Auftraggeber ist es häufig nicht möglich, bereits zu Beginn eines Entwicklungsprojekts genau zu spezifizieren, welche Anforderungen und Erwartungen sie an die Software haben. Bei der linearen Vorgehensweise mit Grob- und Feinkonzept am Anfang und Softwareeinführung am Ende kommt von den Anwendern nicht selten danach eine große Zahl von Änderungswünschen, und die Lösung erreicht keine Akzeptanz. Im Gegensatz dazu wird beim inkrementellen Vorgehen das Ziel durch schrittweises Erweitern von zunächst unvollständigen Teillösungen verfolgt. Nach jedem Schritt werden dem Auftraggeber Zwischenergebnisse präsentiert, und er kann das weitere Vorgehen beeinflussen. Diese häufigen Feedback-Schleifen garantieren Funktionalität, die der Anwender benötigt, so dass die Software eine hohe Akzeptanz findet.

Vier-Augen-Prinzip (Pair Programming):

Bei diesem Prinzip arbeiten zwei Entwickler gemeinsam an einem Computer. In der Praxis zeigt sich, dass sich dadurch auch bei guten Einzelentwicklern die Qualität der Software verbessert. Der zeitliche Gesamtaufwand gleicht sich über die Projektlaufzeit gegenüber der Entwicklung an zwei Computern und unterschiedlichen Aufgaben aus. Denn alle Entwickler kennen größere und mehrere Teile des Systems. Dadurch werden Entwurfsfehler minimiert. Außerdem wird verhindert, dass die Weiterentwicklung einer Software von einer einzelnen Person abhängig ist, was z. B. im Krankheitsfall zu erheblichen Problemen führen kann.

Testgetriebene Entwicklung:

Diese Methode der Softwareentwicklung basiert auf der Erstellung automatisierter Tests. Diese untersuchen in so genannten Unit Tests jeweils kleinere Softwaremodule auf das erwartete Verhalten. So helfen sie, das erwartete Verhalten zu spezifizieren und die korrekte Umsetzung, auch nach Weiterentwicklungen im Projektfortschritt, jederzeit automatisch zu kontrollieren. Die Software kann dadurch auch bei sich ändernden Anforderungen in hoher Qualität agil entwickelt werden.

 
 
 
 

Impressum    |    Datenschutz    |    Home

© Disy Informationssysteme GmbH