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ÖBB entscheidet sich für disy Cadenza

02. Dezember 2010

Die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) hat sich bei der Umsetzung des Datenmanagements nach den Anforderungen der Europäischen Umgebungslärmrichtlinie für die disy Informationssysteme GmbH entschieden. Die Datenbankkompetenz sowie die Software disy Cadenza 2010 haben überzeugt. Neben der Umsetzung für die Richtlinie selbst steht die weitergehende Nutzung der Daten im Fokus.

ÖBB entscheidet sich für disy Cadenza

Die Entscheidung für das Berichts- und Auswertesystem disy Cadenza hat für die ÖBB gleich mehrere entscheidende Vorteile: Mit disy Cadenza verschafft sich die ÖBB nicht nur einen Überblick über die vorhandenen und neu zu erfassenden Daten, sondern die Daten können auch im Zuge der Datenaufbereitung über diesen ursprünglichen Verwendungszweck hinaus für andere Fragestellungen und Auswertungen genutzt werden. Die mit hohem Aufwand zusammengeführten Sach- und Geodaten aus unterschiedlichsten Quellen fließen in ein neues Datenmodell, das nicht allein unter dem Gesichtspunkt der Lärmkartierung von Interesse ist.

Die Datengrundlage bei der ÖBB bilden im ersten Schritt vor allem Shapefiles, Orthofotos, digitale Geländemodelle und zahlreiche Plandaten. Sie dokumentieren unter anderem das rund 6.000 Kilometer lange Gleisnetz, zeigen die Gebäude in einem mehrere Kilometer breiten Korridor rechts und links der Schienenstränge und informieren über bereits vorhandene Lärmschutzeinrichtungen. Dazu kommen Angaben zur Zahl der Zugbewegungen und zur jeweiligen Zugkategorie.

Alle diese Daten werden in der aktuellen ersten Phase in ein neu geschaffenes Datenmodell überführt und mit disy Cadenza ausgewertet. Durch die für die ÖBB entwickelte teilautomatisierte Einlagerung, Qualitätsprüfung und Korrektur der Daten wird sichergestellt, dass eine nachhaltige Nutzung der Daten nicht nur heute, sondern auch in Zukunft möglich und vereinfacht wird.

In den nächsten Schritten kommen weitere Daten hinzu, wie externe Bevölkerungs- und Siedlungsdaten. Auf dieser Basis kann nicht nur die durchschnittliche Lärmbelastung am Tag und in der Nacht berechnet sowie die davon betroffenen und bewohnten Flächen ausgewiesen werden, sondern es können auch weitergehende Planungen durchgeführt werden.


 
 
 
 
 

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