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Metadaten einfach erfassen: disy Preludio 2.1 erschienen

24. Februar 2011

Mit zahlreichen Verbesserungen und Updates ist disy Preludio in der neuen Version 2.1 erschienen. Die Software bietet eine webbasierte Umgebung, in der sich Metadaten – etwa für den Aufbau von GDI-Lösungen nach den Vorgaben des internationalen Standards ISO 19115/19119 – jetzt noch intuitiver erfassen, bearbeiten und verwalten lassen.

Metadaten einfach erfassen: disy Preludio 2.1 erschienen

Verbesserte Möglichkeiten des Daten-Uploads (wie Vorschaubilder), neue komfortable Funktionen im Umgang mit gelöschten Daten, ein vereinfachtes Backup und ein optimiertes Layout mit noch intuitiverer Benutzerführung sowie zahlreiche Neuerungen unter der Haube hinsichtlich Stabilität und Performance kennzeichnen die neue Version 2.1 von disy Preludio. Das in der Standard-Version kostenlos unter www.disy.net herunterzuladende Programmpaket ist der Einstieg in ein umfassendes Metadatenmanagement für Geodateninfrastrukturen.

Mit der Software lassen sich Metadaten bequem erfassen, verwalten und recherchieren. Preludio liefert dafür webbasierte Such- und Erfassungsformulare, die ein Datenmanagement nach internationalen Standards sicherstellen. Darüber hinaus unterstützt die Software Anwender auch bei der Suche nach Daten und Informationen Dritter über standardisierte Metadatenbeschreibungen und Web Services. Nicht zuletzt können die mit Preludio produzierten Metadaten direkt an übergeordnete Portale, wie dem Geoportal des Bundes oder PortalU, übergeben werden. Die zu diesem Zweck vom Open Geospatial Consortium (OGC) definierte CSW-Schnittstelle ist in der neuesten Version ein integrierter Bestandteil von disy Preludio.

Selbst ein Map Viewer ist in der Standard-Version bereits enthalten. Hierfür wurde als Web-Mapping-Client die von disy entwickelte Open-Source-Software Legato (www.legato.net) vollständig integriert. Wer bereits Web Map Services (WMS) zur Verfügung stellt, kann diese daher direkt in Preludio präsentieren. Dazu müssen lediglich in den Metadaten zusätzlich die WMS-Adresse und der Layer angeben sein. Ein Benutzer, der einen dokumentierten Layer gefunden hat, kann dann auf den entsprechenden Button klicken, und der Layer wird zusammen mit anderen bereits ausgewählten Layern im Map Viewer dargestellt. Direkt aus der Karte lässt sich die weitere Suche nach zusätzlichen Geodaten im ausgewählten Bereich starten.

Als Erweiterung zur Standard-Version bietet die Professional-Version von Preludio zusätzliche Funktionen, um organisationsweit größere Metadateninfrastrukturen aufzubauen. So lassen sich beispielsweise Metadaten, die bereits in anderen Lösungen vorhandenen sind, z. B. aus Shape-Dateien, bequem auslesen und in die neue Metadatenverwaltung integrieren. Zu den erweiterten Möglichkeiten gehören außerdem die einfache Nutzung verschiedener Datenbanken, wie PostgreSQL oder Oracle, und vor allem die unterschiedlichen Freigabeebenen für Metadaten. Mithilfe der Freigabeebenen kann man entscheiden, ob die Daten nur intern oder auch für externe Benutzer freigegeben werden sollen. Auf diese Weise lässt sich auch steuern, welche Metadaten über die CSW-Schnittstelle bereitgestellt werden.


 
 
 
 
 

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