Umweltverwaltung

Seit den Achtzigerjahren hat sie sich die Umweltverwaltung zur zentralen Schnittstelle für gesellschaftliche und politische Entscheidungsprozesse entwickelt. Herausforderungen für die tägliche Arbeit ergeben sich aus den Fragestellungen der Fachbereiche, die so vielseitig sind wie die Umwelt selbst. Gleichzeitig haben fast alle Fragestellungen einen Raumbezug. Das macht die Umweltverwaltung grundsätzlich zu einer datenintensiven Verwaltung.

Schnittstellenfunktion und Vorreiterrolle erfordern spezielle Werkzeuge

Die Schnittstellenfunktion der Mitarbeiter der Umweltverwaltung erfordert einen intensiven Austausch mit Bürgern und anderen Behörden. Mithilfe wissenschaftlicher Methoden bereiten sie systematisch und effizient Entscheidungen von enormer Tragweite vor. Und noch etwas zeichnet die Arbeit in der Umweltverwaltung aus: Durch Gesetze wie das Geodatenzugangsgesetz (GeoZG) und das öffentliche Interesse an Umweltfragen nimmt die Umweltverwaltung immer wieder eine Vorreiterrolle ein. So wurde sie beispielsweise zum Vorreiter für den offenen und interbehördlichen Datenaustausch, für den Aufbau nationaler Geodateninfrastrukturen und für die aktuelle Initiative „Open Government Data“. Daraus ergeben sich besondere technologische Anforderungen an die Werkzeuge der Umweltverwaltung.

Datenanalytik, Berichtswesen und GIS für die Umweltverwaltung

Seit der Gründung entwickelt Disy Technologien und Lösungen für die Herausforderungen der Umweltverwaltung. Unser weltweit einmaliges Produkt- und Beratungsportfolio skaliert von Lösungen für einzelne Fachbereiche bis hin zu ressortweiten Infrastrukturen auf Landesebene. Als Markführer für Datenanalytik, Reporting und GIS für die deutsche Umweltverwaltung haben wir uns von Anfang an als Partner und Begleiter der Umweltverwaltung verstanden. Die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Kunden belegt, dass wir unseren Produkten die passenden Lösungen bieten. Unser Wissen aus zahlreichen Kundenprojekten fließt in die Weiterentwicklung unserer Produkte ein. Auf Tausenden von Arbeitsplätzen auf allen Verwaltungsebenen in Deutschland und Österreich wird inzwischen Cadenza für das Analysieren, Berichten und Auswerten raumbezogener Daten eingesetzt. Weil unsere Werkzeuge und Lösungen die technologischen Anforderungen erfüllen, hat sich Cadenza in der deutschsprachigen Umweltverwaltung zum De-facto-Standard etabliert.

Umweltberichtssysteme

Eine zentrale Aufgabe der Umweltverwaltung ist die kontinuierliche Analyse von Daten sowie deren Bereitstellung in Form von Karten, Auswertungen und Berichten. Die eleganteste Lösung dafür ist ein ressortübergreifendes Berichtssystem. Anwender eines Berichtssystems, das auf Cadenza basiert, können Umweltfachdaten und Geodaten über einen einheitlichen und einfach zu bedienenden Zugang durchgängig und gemeinsam betrachten. Dadurch wird das Berichtssystem zur zentralen Plattform der Umweltverwaltung, mit deren Hilfe umfangreiche Fachdatenbestände aus vielen Quellen ohne den Umweg der Datenmigration erschlossen und wirkungsvoll an verschiedene Zielgruppen vermittelt werden.

Geodateninfrastrukturen und GIS

Für die Erledigung der fachlichen Arbeiten in der Umweltverwaltung sind Geoinformationssysteme (GIS) und Geodateninfrastrukturen (GDI) die passenden Werkzeuge. Die Umwelt hat per se einen Raumbezug und somit viele Fragestellungen, die nur im räumlichen Kontext zu beantworten sind. Darum bietet Cadenza als einziges Werkzeug auf dem Markt, das die Vorteile eines Reportingsystems und eines Geoinformationssystems in sich vereint, den Nutzern die Möglichkeit, Cadenza als Desktop-GIS, als Web-GIS und seit 2012 als mobiles GIS für Tablets zur Visualisierung und Erfassung von Geofachdaten zu nutzen. GIS-Lösungen von Disy werden so konzipiert, dass Fachmitarbeiter aus dem Umweltressort, die oft nur wenig oder keine GIS-Erfahrung haben, den kartenbasierten Zugang als ein zusätzliches Werkzeug für ihre fachliche Arbeit nutzen können.