80 % der Disys nutzen regelmäßig die Homeoffice-Möglichkeit
Wir setzen auf Vertrauen statt Anwesenheitspflicht. Lest hier, wie viele Mitarbeitende bei Disy im Homeoffice arbeiten und warum Flexibilität für uns zentral ist.
Viele Unternehmen sind nach Corona wieder zu mehr Präsenz im Büro zurückgekehrt. Wir haben uns bewusst für maximale Flexibilität und gegen Vorgaben entschieden. Bereits vor 2020 gab es ein paar Kolleg:innen, die ganz oder teilweise remote gearbeitet haben – damit hatten wir damals schon gute Erfahrungen gemacht. Inzwischen gehört es in der Breite ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag.
Wir sind der Überzeugung: Wo und wie man am besten arbeitet, weiß jede:r Einzelne immer noch selbst am besten. Das zeigt sich im Arbeitsalltag immer wieder: Kolleg:innen haben unterschiedliche Lebenssituationen, die mal mehr, mal weniger Flexibilität erfordern, zeitlich und räumlich. Wieso sollte man es ihnen also schwermachen, indem man eine generelle Anwesenheitspflicht im Büro erzwingt – und sei es nur für einen gewissen Prozentsatz der Arbeitstage.
Wir wollten aber trotzdem gerne genauer wissen, wie intensiv das sogenannte „mobile Arbeiten“ tatsächlich genutzt wird. Aus diesem Grund haben wir in der letzten großen Mitarbeitendenumfrage unter anderem gefragt, wie viele Tage pro Woche die Kolleg:innen im Schnitt im Homeoffice arbeiten.
Die kurze Antwort: Über 80 Prozent nutzen diese Möglichkeit regelmäßig.
Die etwas längere Antwort: Von »einmal wöchentlich von zuhause arbeiten« (knapp zehn Prozent der Belegschaft) bis »5 Tage pro Woche« (fast 22 Prozent) ist alles vertreten. Deutlich wurde aber wieder, dass diese Flexibilität auf die insgesamt sehr hohe Zufriedenheit einzahlt. Das bestärkt uns in der Entscheidung, an der Regelung auch weiterhin nichts zu ändern und die Mitarbeitenden und deren Teams selbst entscheiden zu lassen, wie und wo sie am besten arbeiten.