Mit dem Azubi-Abschlussprojekt Zeit sparen und smarter arbeiten

Wie ein IT-Abschlussprojekt den Arbeitsalltag bei Disy vereinfacht: Durch die Automatisierung der Zeiterfassung mit Kimai sparen unsere Teams jede Woche Zeit. Ein Beispiel für gelebtes Continuous Improvement und ein erfolgreiches Ausbildungsprojekt.

Im Rahmen des Abschlussprojekts unseres Azubis in der IT wurde bei Disy im letzten Jahr ein neues Zeiterfassungstool eingeführt, das heute vielen Teams spürbar Arbeit abnimmt: Kimai, eine schlanke und flexible Lösung für effizientes Time‑Tracking.
Da unsere Kolleg:innen in konkreten (Kunden-) Projekten arbeiten, müssen sie natürlich die Zeiten erfassen, die sie für ihre Tasks jeweils aufwenden. Das Time-Tracking selbst erfolgt dabei durch jede einzelne Person und kann dann schon mal etwas Zeit in Anspruch nehmen. Diese Zeit ist organisatorischer Aufwand, den man natürlich so gering wie möglich halten möchte – und der (wenn man ganz ehrlich ist) auch keinen Spaß macht.
Das von unserem Azubi eigens entwickelte Skript ermöglicht es aber nun, Arbeitszeiten gesammelt zu erfassen und automatisch nach Jira zu übertragen – ein Klick statt vieler Einzelbuchungen. Das spart pro Person rund 30 Minuten pro Woche (und jede Menge Nerven). Darüber hinaus steigert es unsere Produktivität damit deutlich. 

Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit unserem IT-Team, das den Azubi bei Auswahl, Umsetzung und Hosting unterstützt hat. Seit September 2025 läuft Kimai bereits datenschutzkonform auf einem eigenen Disy‑Server und wird intern kontinuierlich weiterentwickelt, um die Bedürfnisse der Teams beim Time-Tracking optimal zu unterstützen.
Für uns ist das Projekt ein starkes Beispiel dafür, wie wir im Arbeitsalltag an unterschiedlichen Stellen »continuous improvement« leben.

Besonders haben wir uns darüber hinaus gefreut, dass der Projektverantwortliche nach seiner Ausbildung fest bei uns eingestiegen ist, um weiter an der Schnittstelle zwischen IT und Lösungsentwicklung zu arbeiten.