People at Disy: Johannes Kutterer – von der Ur- und Frühgeschichte zur KI

Von Pfeilspitzen zu KI-Modellen: Johannes Kutterers Weg zeigt, dass Karrieren nicht geradlinig verlaufen müssen. Wir berichten über seinen Weg von der Ur- und Frühgeschichte bis zum KI-Experten und wie bei Disy viele Disziplinen zusammenwirken.

Bei Disy ist es keine Seltenheit, dass man Leute mit außergewöhnlichen Karrierewegen trifft. Johannes Kutterer zum Beispiel beschäftigt sich heute bei uns intensiv mit KI-Themen und ist maßgeblich dafür verantwortlich, die interne KI-Nutzung zu steuern und weiterzuentwickeln. Was viele nicht wissen: Ursprünglich hat er Ur- und Frühgeschichte studiert und in dem Bereich auch promoviert. Schon im Studium hat ihn allerdings neben archäologischen Ausgrabungen auch Informatik begeistert, deswegen hat er Informatik im Nebenfach studiert – eine auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz naheliegende Kombination. Und doch hat sie bereits damals großen Nutzen gezeigt, als Johannes auf die Idee kam, Pfeilspitzen mithilfe neuronaler Netze zu klassifizieren. Dass sein beruflicher Weg dann irgendwann von der Ausgrabungsstätte in die Datenwelt und die Karlsruher IT-Branche geführt hat, liegt dann gar nicht mehr so fern.

Seit 2014 ist Johannes bereits Teil von Disy und hat hier ganz unterschiedliche Themen mitgestaltet: von Lösungsentwicklung über Beratung bis hin zu Forschung – und eben KI.
Sein Weg bei uns zeigt, dass unterschiedliche Perspektiven, Interessen und Hintergründe bei Disy nicht nebeneinander existieren, sondern zusammenwirken. Und dass Karrierewege nicht immer geradlinig verlaufen müssen, um genau richtig zu sein. Von oben betrachtet ist es wie ein großes Puzzle, das sich aus vielen einzelnen Elementen zusammenfügt.

Oder, wie Johannes selbst sagt:
"Letzten Endes sind alles nur Daten – ob man jetzt Pfeilspitzen ausgräbt und klssifiziert oder Informationen mithilfe von KI analysiert."